
foto:FAZ
…sind ja wohl die Blogger. Hat schon mal jemand alle Blogs der Welt gezählt? Ich glaube, ihre Menge ist nicht zu erfassen. Längst hat sich die Industrie diese bedeutende Plattform zu Nutze gemacht. Ein billigeres Marketing findet sich kaum. Vor allem die Bedeutung der fashionblogs haben sie erkannt. Fashionblogger haben mittlerweile die Chefredakteure so mancher Modezeitschrift bei den fashionshows in die 2. Reihe gedrängt. Anna Wintour, Cheredakteurin der amerikanischen Vogue, darf sich zwischen Blogger in die FrontRow quetschen (s.Foto). Logisch, wieviel Leser hat die Vogue und wieviel Klicks haben die bekanntesten Modeblogs, wie z.Bsp der von Bryanboy. Nach ihm hat Marc Jacobs übrigens schon eine Tasche benannt.
Wir müssen uns aber keine Sorgen um die Moderedakteure machen. Im Gegensatz zu den Bloggern, die meist kein Geld mit ihren Blogs verdienen, scheffeln sie die dicke Kohle. Wie auf dem Blog von Donald Potard, Exchef von Gaultier, nach zu lesen ist, verdienen Moderedakteure bis zu 50.000,-€ am Tag, bzw. 10.000,-€ in der Stunde!!! bei der Beratung von Modehäusern. Wie schön, so müssen sie sich auch keine Gedanken mehr machen, welche Designer sie in ihrer Zeitschrift drucken. Zwei Fliegen mit einer Klappe. Ein Glück, dass man der Mode ihre dunkle Seite nicht ansieht.
die neuen Helden…
12. März 2010 von sanna11



echt? wie wird man den moderedakteur? wäre das was für lenni? oder irmeli oder beide als team? herrliche zeiten und blühende wiese, ich sehe es genau vor mir!!!!!
@franziska: HALLELUJAH!!!